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Don´ts im Vorstellungsgespräch

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Unpünktlichkeit – Gerade in offenen Vakanzen im Bereich Sales / Service ist Unpünktlichkeit ein No-Go. Hier zählt der erste Eindruck und wer schon zu einem Vorstellungsgespräch zu spät kommt, dem kann schnell unterstellt werden, zu Kunden- oder anderen Businessterminen ebenfalls verspätet zu erscheinen. Plant mindestens 15 Minuten mehr Zeit ein (meistens gibt es guten Kaffee beim Warten 😉 ) und sollte es doch aufgrund von Stau etc. zu einer Verspätung kommen, ruft unbedingt euren Gesprächspartner an und entschuldigt euch für die mögliche Verspätung.

Unpassender Dresscode – „Ich fühle mich in bequemer Kleidung wohler“. Ja, wir alle schätzen bequeme Kleidung, jedoch gehört zum Business-Look weder Jogginghose, Leggins oder Crocs. Unpassende Kleidungsstile wirken schnell unbedacht und sogar unhöflich. Dein Gesprächsteilnehmer investiert Zeit in die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Vorstellungsgespräches, kurz gesagt er investiert Zeit für und in Dich. Investiere auch Zeit in Dein Äußeres und in Dein Outfit. Denkt immer daran: Kleider machen Leute…!

Selbstporträt – Überschätzungen, Übertreibungen und Selbstvermarktungen, die der Realität nicht entsprechen helfen weder Euch noch dem potenziellen Arbeitgeber, zumal diese im Arbeitsleben schnell aufgedeckt werden. Arroganz und ein überhebliches Ego, vermindern eure Chancen in einem Gespräch schnell, da es in keiner Firma Platz für extra Ego-Räume gibt. Dagegen wirkt ECHTE (!) Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein attraktiv auf Unternehmen.

Desinteresse – unvorbereitet bei einem Unternehmen vorstellig zu werden, zeugt von Desinteresse. Du kannst dich und deine Qualifikation noch so gut präsentieren, wenn Du Dich jedoch nicht über das Unternehmen oder die Vakanz im Vorfeld informiert hast, besonders wenn Dir durch zugesendetes Informationsmaterial die Chance vorab geboten wird, sinkt deine Attraktivität im Vorstellungsgespräch und ein vorbereiteter Mitbewerber zieht an Dir vorbei.

Den Ex schlecht machen – „Hat sich an Verabredungen nicht gehalten“, „Er/Sie war zu cholerisch“, „das war nicht meine Schuld ich dachte ich könnte in meiner Pause machen was ich möchte – auch im Pausenraum“, „ich war unzufrieden mit der Bezahlung“. Halten wir fest – am Ende einer Beziehung, egal welche, sind immer zwei Parteien beteiligt. Schlecht über den ehemaligen Arbeitgeber zu sprechen, wirkt nie positiv auf den potenziellen neuen und hier ist es uninteressant, wie negativ es wirklich war. Eine gewinnbringendere Antwort auf Fragen nach dem ehemaligen oder jetzigen Arbeitgeber sind: „Ich habe bei meinem letzten/jetzigen Arbeitgeber viel gelernt, jedoch bin ich auf der Suche nach neuen Herausforderungen, um mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln“.

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